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«Was gibt es jenseits des Bewusstseins? Gibt es so etwas wie kollektives Bewusstsein? Was ist Intuition? Gibt es aussersinnliche Wahrnehmung? Wie versteht und beschreibt der Buddhismus die verschiedenen Bewusstseins-
zustände?»

An dieser Grenze zwischen dem Diesseits, als dem Bereich der bewussten sinnlichen Wahrnehmung und dem Jenseits des Intuitiven, Aussersinnlichen, Unerklärlichen werden wir  im Seminar im Mai nach Parallelen, Ergänzungen, unterschiedlichen Erklärungsansätzen und Gegensätzen von westlichen und östlichen Modellen und Philosophien suchen. Neben Oliver Petersen, der die buddhistische Sichtweise einbringt, werden Jörg Rasche und seine Frau Beate Kortendieck-Rasche das Thema aus der Sicht der Analytischen Psychologie von C.G. Jung beleuchten und musikalische Beiträge zum Thema anbieten. Neu dazu gestossen ist Manuel Schoch, Heiler und Therapeut, Begründer der Time-Therapy. Er wird über seine Erfahrungen und Kenntnisse von aussersinnlichen Wahrnehmungen und verschiedenen Bewusstseinszuständen berichten.

Im Oktober geht es dann um das Diesseits und Jenseits im kosmologischen Sinn und den Uebergang vom Leben in den Tod und dem, was danach folgt.  Wie weit erstreckt sich unser wahrnehmbarer Kosmos und was ist ausserhalb oder dahinter? Bruno Binggeli wird uns die erstaunlichen Parallelen zwischen Dantes Reise ins Jenseits und seinem mittelalterlichen Kosmos und der modernen Kosmologie aufzeigen. Dante liefert uns auch die mittelalterliche und heute noch prägende westliche Vorstellung des Totenreichs. Dem stellen wir die buddhistischen  Beschreibungen des Bardo und des endlosen Kreislaufs der Wiedergeburt gegenüber.

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